Fragen A - Z

Adresse / Adressänderung
Nach einem Heimeintritt sind Adressänderungen so vorzunehmen, dass alle Rechnungen und entsprechende Korrespondenz hierzu, an die Person geht, welche die finanziellen Angelegenheiten für den Bewohner regelt.

Die neue Adresse lautet:

  • Erlacherweg 40, 2503 Biel-Bienne
  • Unterer Quai 1, 2501 Biel                          

Sie besitzen bei uns einen eigenen Briefkasten.


Administratives
Das administrative Aufnahmeverfahren und die Verrechnung laufen über das Heimbüro (Frau Witschi) an der Zentralstrasse 60, 2502 Biel (Kongresshaus 15. Stock), Telefon 032 326 20 87 oder via Mail: marlies.witschi@biel-bienne.ch.

Für finanzielle Fragen und solche bezüglich der Rechnungstellung wenden Sie sich bitte an Frau Witschi. Nach dem Heimeintritt erfolgt ein Gespräch mit Frau Witschi und dem Zahler.


Abwesenheits- und Austrittsbestimmungen
Da bei Abwesenheit für uns bereits die Kostenbeiträge der Versicherer und des Kantons wegfallen, werden unsererseits keine weiteren Reduktionen gewährt.
Bei Todesfall muss das Zimmer innert 5 Tagen geräumt und übergeben werden. Während dieser Frist berechnen wir Ihnen Fr. 161,55 je Tag. Die Entsorgung der Möbel muss innerhalb dieser Tage durch die Angehörigen erfolgen.


Ergänzungsleistungen
Die Ergänzungsleistung zur AHV und IV ist ein rechtlicher Anspruch und hilft dort, wo Renten und Einkommen die minimalen Lebenskosten nicht decken. Sie wird vom Kanton ausgerichtet. Die Anspruchsberechtigung können Sie bei der AHV-Zweigstelle beantragen. Für Formulare und Fragen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an Frau Witschi (siehe Administratives).


Hilflosenentschädigung
Die Hilflosenentschädigung ist eine Versicherungsleistung mit Rechtsanspruch und ist einkommensunabhängig. Anspruch hat, wer mindestens ein Jahr regelmässig und in erheblicher Weise auf Hilfe von Dritten angewiesen ist. Die Anträge werden durch uns bei der AHV-Ausgleichskasse eingereicht. Beim Eintritt muss der Leitung Pflege und Betreuung gemeldet werden, ob die Abhängigkeit schon längere Zeit besteht.


Arztwahl
Grundsätzlich besteht freie Arztwahl. Für jeden Bewohner steht jedoch auch unser Heimarzt zur Verfügung, welcher einmal wöchentlich Sprechstunde im Heim hat und für Notfälle erreichbar ist. Wer seinen Privatarzt vorzieht, muss in der Lage sein, diesen selbständig oder in Begleitung von Angehörigen besuchen zu können. Es sei denn, der Hausarzt verpflichtet sich, Heimbesuche zu machen.


Besuchszeiten / Anrufe
Besucher sind herzlich willkommen. Wir haben keine Besuchszeiten.
Ihre Anrufe nehmen wir gerne unter der Telefonnummer 032 366 79 66 entgegen.

 

Eintritt

Ist der Eintritt entschieden, erfolgt dieser am Eintrittstag zwischen 08.00 und 16.00 Uhr. Ihr Zimmer ist zum vereinbarten Termin reserviert. Erfolgt der Eintritt später, wird ein Reser-vationstarif gemäss Grundtarif/Tag verrechnet.

 

Medikamente
Bringen Sie beim Heimeintritt bitte alle Medikamente und eine aktuelle Medikamentenliste mit. Die Medikamente werden in der Regel vom Pflegepersonal vorbereitet und abgegeben.

Ombudsstelle
Anliegen und Wünsche zu haben und hoffen, allfällige Probleme im Gespräch lösen zu können. Sollten wir dies jedoch nicht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit machen, haben Sie die Möglichkeit, sich an die Bernische Ombudsstelle zu wenden:

Stiftung Bernische Ombudsstelle für Alters-, Betreuungs- und Heimfragen

Zinggstrasse 16
3007 Bern

Tel. 031 372 27 27
Fax 031 372 27 37

E-Mail info@ombudsstellebern.ch

Bernische Ombudsstelle

 

Aufsichtsbehörde
Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion befasst sich schwerpunktmässig mit den Aufgabenbereichen Gesundheit, Soziales und Familie. Sie ist zuständig für die Belange des Gesundheits- und Sozialwesens. Darunter fallen Spitalversorgung, individuelle und institutionelle Sozialhilfe (Einzelunterstützungen, Alters-, Langzeit- und Suchtbereich, Beratungsstellen). Ebenso obliegen ihr der Vollzug der Heilmittel-, der Lebensmittel- und Giftgesetzgebung, der Strahlenschutzgesetzgebung, sowie die Aufsicht über die Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens, die Sozialhilfetätigkeit der Gemeinden und über die medizinischen und übrigen Berufe des Gesundheitswesens.

Ausserdem ist sie zuständig für die Gesundheitsvorsorge und die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten. Schliesslich führt sie die staatlichen psychiatrischen Kliniken, und die staatlichen Schulheime/ Sprachheilschule.

Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, Rathausgasse 1, 3011 Bern

info.alba@gef.be.ch

 

Taschengeld / Wertsachen
Wir empfehlen Ihnen, möglichst wenig Geld und Schmuck bei sich zu haben.
Es besteht die Möglichkeit, das Taschengeld durch das Heim verwalten zu lassen. Allfällige Ausgaben für Pedicure, Coiffeur, Toilettenartikel, etc. können somit über das Taschengeld abgerechnet werden. Während den Bürozeiten, welche Ihnen vor Ort bekannt gegeben werden, können kleinere Beträge von den Bewohnern bezogen werden. Das Taschengeld wird über die Heimabrechnung verrechnet. Sie erhalten pro Jahr einen Taschengeldkontoauszug zugestellt.

 

Transporte
Allfällige Transporte sind von den Angehörigen zu übernehmen. Nach Absprache und Verfügbarkeit kann dies der Transportdienst der städtischen Heime übernehmen (Arztbesuche).
Ein Taxidienst wird vom Bewohner selbst bezahlt (Behinderten Transport).

 

Versicherungen
Krankenkasse: Prüfen Sie, ob Sie allfällige Zusätze kündigen möchten. Eine Zusatzversicherung betr. Langzeitpflege müssen Sie beibehalten!


Unfall: Das Alters- und Pflegeheim hat für die Bewohner keine Unfallversicherung. Diese muss in der Kranken- kasse eingeschlossen werden.


Elementarschäden:  Mobiliar und persönliche Effekte sind grundversichert. Wertvolle Möbelstücke sollten Sie zusätzlich versichern.


Haftpflicht: Der Versicherungsschutz erstreckt sich auch auf die persönliche Haftung der Heimbewohner. Der Selbstbehalt beträgt Fr. 100.-.